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Traumhaftes Braut-Make-up für schönsten Tag des Lebens

Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben des Brautpaares. Damit man den Tag in guter Erinnerung behält und sich die Fotos auch nach Jahren noch gerne ansieht, sollte vor allem das Make-up stimmen. Vom Lidschatten bis hin zum Lippenstift gibt es hier einige Dinge zu beachten.

Das perfekte Make-up

Der große Tag steht an und es gibt eine Menge Dinge zu planen. Das Brautkleid muss perfekt sitzen, die Schuhe sollten nicht drücken und der Schmuck muss zum Outfit passen. Am wichtigsten dürfte jedoch das Make-up sein. Schließlich möchte man auf den Hochzeitsfotos schön aussehen und sich bei der Zeremonie wohlfühlen. Vom Kajalstift bis zum Lidschatten sollte man hier ebenfalls frühzeitig planen, denn wenn das Make-up aufeinander abgestimmt ist und zum Dress der Braut passt, wird es garantiert eine Traumhochzeit.

Ein traumhafter Augenaufschlag

Vor der Zeremonie werden meist bereits die ersten Fotos geschossen. Ein perfekter Augenaufschlag ist hier der Traum jeder Braut und lässt sich durch die Verwendung des richtigen Mascaras hinbekommen. Entscheidend ist bei der Wahl natürlich, welche Länge und Form die Wimpern haben. Frauen mit wenigen Wimpern verwenden idealerweise gebogene Bürsten, da so auch die äußeren Härchen erreicht werden. Zudem sollte der Mascara gleichzeitig Volumen erzeugen, denn dadurch werden die Wimpern verdichtet und optisch verlängert. Gerade Wimpern können mit einer Wimpernzange bearbeitet und anschließend mit einem wasserfesten Mascara in Form gebracht werden. Für lange Wimpern empfiehlt sich der Griff zu einer runden und kompakten Bürste.
Die Wahl des richtigen Mascaras macht jedoch noch keinen traumhaften Augenaufschlag. Dafür sollten noch Wattestäbchen und Augenbrauenpinsel zum Einsatz kommen. Letzterer ist besonders wichtig, denn er kann problemlos auch für die Wimpern verwendet werden und erzeugt oftmals sogar den schöneren Augenaufschlag als ein Mascara.

– Wimpern mit einem Augenbrauenpinsel nachziehen
– Verschiedene Mascaras kombinieren
– Wimpernzange mit einem Fön anwärmen

Wer diese Dinge beachtet, hat am Tag der Trauung garantiert einen traumhaften Augenaufschlag und wird die gemachten Fotos auch noch nach Jahren gerne ansehen.

Welcher Lidschatten soll es sein?

Man sagt, die Augen sind der Spiegel der Seele. Deshalb gilt es auch beim Lidschatten, die richtige Wahl zu treffen, um bei der Hochzeit zu glänzen. Zuvor sollte man den Augen jedoch einen schönen Rahmen geben. Das heißt, man sollte die Augenbrauen zupfen und formen und Augenschatten mit einem Concealer abdecken. Zudem ist es wichtig, eine Lidschatten-Base zu nutzen. Sie dient als Grundierung für das spätere Braut-Make-up und erspart viel Arbeit.
Beim Lidschatten selbst ist erlaubt, was gefällt. Dennoch sollte man für die Trauung eine ganz besondere Wahl treffen. Sehr edel wirken etwa matte Töne, während Lidschatten-Stifte sich für ein kunstvolles Make-up eher weniger eignen. Um den Lidschatten zu finden, der am besten zu den Augen und natürlich auch zum Hochzeitskleid passt, empfiehlt es sich, im Vorfeld bereits etwas zu experimentieren und eine Wahl zu treffen. Schließlich möchte man sich am schönsten Tag des Lebens auch wohl fühlen und sich keine Gedanken über das Make-up mehr machen müssen.

Hochzeits Make Up

Hochzeits Make Up ©iStockphoto/ToddKuhns

Die Lidschatten-Farbe sollte sich nach der Augenfarbe richten:
– Braune Augen kommen am besten mit Lavendel- und Pflaumentönen zur Geltung.
– Blaue Augen wirken durch dunkle Lidschatten-Töne am besten.
– Graue Augen werden durch einen hellblauen Lidschatten betont.
– Grüne Augen erlauben fast alle Lidschatten-Farben.

Wer die Augen so perfekt betont hat, kann sich an die Haare machen. Die Brautfrisur sollte in erster Linie sitzen und auch nach einer langen Feier noch gut aussehen. Eine klassische Hochsteckfrisur ist also ebenso geeignet wie offenes Haar. Auch hier ist der eigene Typ der wichtigste Faktor. So spielt es keine Rolle, ob man nun einen Kurzhaarschnitt oder eine lockige Frisur wählt, solange Brautkleid und das restliche Make-up darauf abgestimmt sind.
Haarschmuck ist eine gute Möglichkeit, dem eigenen Look das gewisse Etwas zu verleihen. Sei es ein verspielter Haarreif, Haarbänder, eine Klammer oder einzelne Blumenblüten. Wichtig ist hierbei nur, dass alles gut sitzt und man es nicht übertreibt.

Kräftige Lippenfarbe für die Hochzeit

Der Lippenstift ist ein besonders wichtiger Bestandteil des Make-ups. Man sollte deshalb eine etwa kräftigere Lippenfarbe wählen, da braune und blasse Töne auf Fotos meist verwaschen wirken. Ideal ist es, wenn ein neutraler Ton als Grundierung verwendet wird und auf diesen ein etwas kräftiger Rot- oder Pinkton aufgetragen wird. Generell kommen Pink, Rosa und Pflaume in Kombination mit einem weißen Brautkleid am schönsten rüber. Auch der Griff zum Konturenstift sollte nicht vergessen werden. Nur, wenn die Lippen umrandet und ganz ausgefüllt werden, sehen sie auch nach Trauung und Feier noch gut aus. Wer allerdings vermeiden will, dass das Brautkleid durch den Lippenstift versaut wird, kann ihn nach der Trauung und den Fotos auch abwischen und einen etwas neutraleren Ton auftragen. Schließlich sollte man sich bei den Feierlichkeiten auch wohl fühlen und will nicht ständig darauf achten müssen, dass das Kleid keine Flecken abbekommt.

Was man vermeiden sollte

Damit der schönste Tag des Lebens in Sachen Make-up nicht zum Alptraum wird, sollte man bestimmte Dinge unbedingt vermeiden. In erster Linie sollte man es mit Lidschatten und Co. nicht übertreiben. Das Make-up muss natürlich gut aussehen und zum eigenen Typ passen, der Lippenstift kann aber ruhig etwas knalliger ausfallen. Auf Experimente sollte man am großen Tag jedoch verzichten. Das gilt insbesondere für Bräunungscreme oder Solariumbesuche. Zwar strahlt ein weißes Kleid gleich viel mehr, wenn die Haut leicht gebräunt ist, doch wer seiner Haut auf den letzten Drücker einen schönen Teint verleihen will, riskiert Rötungen und einen unnatürlichen Look.

Ein Fettnäpfchen, welches man nach Möglichkeit ebenfalls umschiffen sollte, sind Smokey Eyes. Der Kontrast zu einem weißen oder einem cremefarbenen Brautkleid ist zu extrem und macht sihc vor dem Traualtar nicht gut. Vor der anschließenden Party spricht allerdings nichts dagegen, ein dunkleres Augen-Make-up aufzulegen.

Eine Sache, die beim Make-up leider oft in Vergessenheit gerät, sind die Nägel. Vor dem großen Tag empfiehlt es sich, eine ausführliche Maniküre vorzunehmen und die Nägel in einem schönen Rosa zu lackieren. Auch Rotnuancen machen sich gut. Zu knallig sollte es auch hier nicht sein und auf Nail-Art sollte auch verzichtet werden. Natürlich sollten auch die Nägel der Füße manikürt werden, wenn die Brautschuhe offen sind.

– Nicht zu viel Make-up auflegen
– Keine Bräunungscreme verwenden
– Solarium und Sonnenbank meiden
– Auf Smokey Eyes verzichten
– Nägel maniküren und auf Nail-Art verzichten
– Unauffälligen Nagellack verwenden

Traumhaftes Braut-Make-up im Kosmetikstudio

Auf der eigenen Hochzeit möchte man perfekt aussehen und ein traumhaftes Make-up auflegen. Allerdings gibt es dabei eine ganze Menge Dinge zu beachten. Wer sich von den genannten Möglichkeiten und Stolperfallen überfordert fühlt, sollte sich deshalb ein professionelles Make-up machen lassen. Das ist in Kosmetikstudios oder bei Visagisten möglich und kostet zwischen 50 und 100 Euro. Der Aufwand lohnt sich jedoch, da man sich sicher sein kann, dass am Ende alles passt und edel aussieht. Es empfiehlt sich, das professionelle Make-up am Morgen vor der Hochzeit vornehmen zu lassen. Davor sollte man allerdings eine Generalprobe einplanen, damit am Tag der Trauung alles den eigenen Vorstellungen entspricht.

Abschließend lässt sich also sagen, dass es bein Make-up für die Hochzeit vor allem darauf ankommt, dass Lidschatten, Lippenstift und Co. nicht übermäßig eingesetzt werden und zum Brautkleid passen. Die Haare dürfen ruhig etwas opulenter sein, während die Nägel zurückhaltend lackiert werden sollten. Wenn die Braut diese Dinge beachtet, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen und die Hochzeit wird garantiert ein voller Erfolg.

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