Auswahl der Kirche
Wer eine kirchliche Trauung plant und ein Lokal für die anschließende Feier reserviert hat, der sollte sich jetzt um die Kirche kümmern. Für die Wahl der richtigen Kirche sind einige Faktoren zu berücksichtigen.
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| - | Welcher Konfession gehören die Brautleute an und nach welcher soll die Trauung erfolgen? |
| - | Welche Kirche liegt in einer akzeptablen Nähe zur Lokalität in der die Feier stattfindet? |
| - | Stellt die Kirche einen Prister oder muss ein externer organisiert werden? |
| - | Hat die Kirche ausreichende Sitzgelegenheiten? |
| - | Entspricht das Ambiente der Kirche den Vorstellungen der Brautleute? |
| - | Wie soll die kirchliche Trauung aussehen (Fürbitten, Musik, Lieder, Lesung, etc) |
Wenn das Brautpaar am Wohnort oder in unmittelbarer Nähe heiratet, ist es ratsam in der Heimatkirche die Trauung zu planen. Bei anderen Gemeinden kommt es häufig vor, dass man einen eigenen Prister organisieren muss. Das liegt daran, dass der ansässige Pfarrer oder Pastor nur Trauungen der Gemeindemitglieder vornimmt. Ein weiterer Vorteil in der Heimat-kirche zu heiraten, ist der geringere Zeitaufwand, wenn es um die Traugespräche geht.
Wenn man sich für die krichliche Trauung in der Gemeindeverwaltung anmeldet, sollte man bereits die notwendigen Unterlagen mitbringen. Wenn die Formalitäten erledigt sind, werden Termine mit dem Pfarrer vereinbart, in denen er die Traugespräche führt.
Formulare für die Kirche:
Auch die Kirche verlangt von den Verlobten einige Unterlagen, damit die Eheschließung durch den Priester durchgeführt werden kann. Zum einen benötigt man eine Bestätigung vom Standesamt, dass die Heirat genehmigt wurde.
Zusätzlich wird eine Taufbescheinigung verlangt. Für den seltenen Fall, dass einer der Verlobten in seinem Leben die Konfession gewechselt hat, benötigt dieser zusätzlich einen Auszug aus dem Taufbuch der Gemeinde, in der der Wechseln vorgenommen wurde. Aber auch hier gilt, dass man sich im Voraus bei dem Pfarrbüro erkundigen sollte, welche Dokumente eingereicht werden sollen, damit kein Stress aufkommt, wenn doch noch etwas fehlt.